Reisen zu dem wundervollen Heiler Joao de Deus

in Abadiania Brasilien 


26. 11. bis 10.12.2017

max 6 Teilnehmer 

noch 2 freie Plätze 



please watch

http://www.youtube.com/watch?v=ShFuTDgpi7g

Weitere INFOS UNTER Curandero11@aol.com 
anfordern - DANKE


mit Ian Werner schamanisch-ganzheitlicher Lebensberater und Heiler

"Aufgrund meiner persönlichen, wundervollen Erfahrungen an diesem heilsamen Ort, möchte ich in Zukunft anderen Menschen auf ihrem Weg der Heilung behilflich sein und organisierte Reisen nach Abadiania ermöglichen." - Ian Werner-

Ian Werner wurde als ein "Sohn der Casa" und " Casaguide" von den Wesen in Abadiania aufgenommen,dies bedeutet er steht unter dem persönlichen Schutz und der ständigen Führung durch die Heilungswesen.

"An diesem besonderen Ort werden deine sämtlichen Energien in eine höhere Schwingung gebracht und findet Heilung auf vielen verschiedenen Ebenen statt"

Die Reise ist auch für gesunde Menschen ein ganz besonderes Erlebnis

da die Wesenheiten auch zukünftige Erkrankungen welche in unserer

DNS gespeichert sind erkennen und "vorsorglich"

behandeln können, so

das diese Erkrankungen nicht auftreten müssen.

 Heilung findet auf vielen Ebenen statt und du bekommst Hinweise

über deine Seele und deine Aufgaben in diesem leben.

Ian-Werner bekam 2008 die schwarze Madonna der Casa geschenkt

als Anerkennung der Wesenheiten für seine Arbeit und als

Schutzpatronin für seine Gruppenreisen.

WICHTIG :

Menschen welche ein Kreutz auf ihren Fotos vorfinden sollten

möglichst innerhalb eines Jahres die Casa besuchen da die

Wesenheiten es für wichtig erachten das die Person selber nach Brasilien kommt.

 Auch das muss nicht immer körperliche Ursachen haben ist aber oftmals der Fall.

ICH PERSÖNLICH BIN DEN WESENHEITEN FÜR VIELE WICHTIGE
HINWEISE IN MEINEM LEBEN DANKBAR !!!


INFOS UNTER : CURANDERO11@aol.com 









inkl. Unterkunft und Vollpension- schönes Hotel,
sehr gutes Essen-
auch für Vegetarier

Eigenes Bad & WC  schöner Garten zum entspannen.

nur 5 min zufuss von der Casa entfernt

Gruppen-Transfer vom Flughafen Brasilia am



Bitte Ankunft  in Brasilia möglichst gegen Mittag

 An und Abreise ca. 2 Autostunden

WICHTIG : Wer an anderen Tagen an oder abreist muss

den Extra-Transver selber zahlen.

 Betreuung jeweils an den Behandlungstagen

Mittwoch - Donnerstag - Freitag

und in der Poussada

 ausführliche, schriftliche Informationen in deutscher Sprache Anmeldungsformular bitte anfordern


Teilnehmerzahl ist  auf max. 8 Personen festgelegt !



Heilungsbeispiele:

Anna Jessica Theissen,

USA, Brasilien, Deutschland - Von Krebs geheilt

Als ich nach einem Deutschland-aufenthalt nach Amerika zurück gefahren bin hat jemand mit mir Körperarbeit gemacht und diese Frau sagte: du hast da etwas an deinem Bauch, behalte das im Auge. Ich habe schon bemerkt, dass sich etwas in meinem Bauch hin- und herbewegte und ich dachte, das sei vielleicht meine Verdauung oder so. Ich bin Nichtraucherin, trinke nicht und bin Vegetarierin und es wäre mir nie eingefallen, dass dies etwas Schlimmes sein könnte. Als ich zum Arzt ging, haben sie festgestellt, dass es Krebs ist - es war ein systemischer Krebs, den man mit Chemotherapie behandeln musste und ich hasste die Chemo von Anfang an. Aber irgendwie hatte ich auch immer die Gewissheit, dass ich nicht daran sterben würde. Irgendwie wusste ich das und ich glaube, alle um mich herum waren immer sehr viel deprimierter als ich. Für mich war es ein Ding, mit dem man umgehen muss, wo man kämpfen muss.

Eine Frau, die ich von Hawaii kannte, sagte zu mir: Du musst nach Brasilien, zu diesem Heiler Joao de Deus fahren! .... wenn du krank bist, dann kommen alle Leute und sagen, was du tun könntest .... Normalerweise ging es zu einem Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus. Aber sie insistierte und bearbeitete mich fast eine Stunde lang am Telefon. Dann schickte sie mir das Buch "the miracle man" per Post. Ich las das Buch und fand es ein bisschen sensationalistisch, aber mein Interesse war da und ich hatte stark das Gefühl, dass ich hierherkommen müsste.

Am liebsten hätte ich die Chemo abgebrochen und wäre gleich gekommen, aber meine Familie fand: das kannst du doch nicht machen! Ich war mir natürlich auch nicht sicher und hatte dann auch nicht den Mut, abzubrechen. Die Ärzte bleuen einem ein, dass ein Unterbruch der Chemotherapie die Chancen zur Genesung stark verringern.

Die Chemotherapie war für mich sehr schwer auszuhalten. Ich habe vorher nicht einmal ein Aspirin genommen. Die Haare waren noch das wenigste. Als mir die Haare ausfielen - das war so ein Moment in der Dusche, wo ich mich abzutrocknen versuchte und auf einmal hatte ich überall Haare. Es war alles voll und ich ging zu meinem Mann und sagte: Rasier mir bitte meinen Kopf. Und dann hat er meinen Kopf kahlgeschoren, weil ich wollte nicht zuschauen, wie die Haare ausfallen - das war heftig. Aber ich habe stolz meine Glatze getragen. Was mir die Ärzte aber nicht erzählt hatten, war, dass die kognitiven Fähigkeiten total beeinträchtigt sind. Ich konnte keine neuen Erinnerungen formen, mein ganzes Gedächtnis war total angeschlagen. Das schlimmste waren die körperlichen Nebenwirkungen: Die ganze Darmschleimhaut war völlig kaputt und ich wusste nicht, ob ich stehen oder liegen - sitzen schon gar nicht - soll, es war sehr schmerzvoll. Alles fühlte sich so roh an und jedesmal, wenn es wieder einigermassen ging, hast du eine neue Keule gekriegt.

Ich habe 6 Zyklen gemacht: die ersten 3 Zyklen ist mein Tumor so richtig geschrumpft und bei den letzten 3 hat er sich nicht mehr bewegt. Gleichzeitig, nach den ersten 3 Zyklen, begann ich die Kräuter von der Casa einzunehmen. Die letzten 3 Chemotherapien waren besser erträglich und die Haare fingen wieder an zu wachsen, mitten in der Chemo. Ich dachte: du musst nach Brasilien fahren.

Zu dem Zeitpunkt starb meine Grossmutter an einem Herzinfarkt und mein Vater wurde mit Magenkrebs diagnostiziert. Die Ärzte wussten nicht, was sie mit mir machen sollten - sie wollten mir weitere 2 Zyklen geben, aber ich verweigerte die Behandlung, weil die letzten drei nichts gebracht hatten und es nach meiner Meinung keinen Sinn machte, mehr von demselben zu nehmen.

Ich weilte damals in San Francisco. Da rief plötzlich meine Mutter an und meinte, dass ich nach Deutschland kommen soll, wenn ich mich von meinem Vater verabschieden wollte. - Innerhalb von einer halben Stunde habe ich alles in meinen Koffer geschmissen und fuhr zum Flughafen. - Er hat auf mich gewartet, ich habe ihn noch eine Stunde bei Bewusstsein erlebt und dann hat er sich verabschiedet.

Meine Oma und mein Vater waren die beiden Menschen, die immer angerufen hatten, während ich krank war, die immer für mich die Daumen gedrückt hatten, von denen ich wusste, dass sie mich bedingungslos lieben - und auf einmal waren diese beiden Menschen weg. Ich war am Boden zerstört und verzweifelt. Und ich entschied mich dazu, nach Brasilien zu fahren.

Während ich hier in Abadiania war, habe ich mich völlig hingegeben, gebetet, geheult, meditiert, bedingungslos. Joao hat mir viel Aufmerksamkeit gegeben und es wurde einfach alles besser. Bevor ich von Brasilien abfuhr, habe ich ihn gefragt: "Kannst du mir helfen?" Er drehte die Augen zum Himmel, lächelte mich an und meinte: "Ja, natürlich kann ich dich heilen". Ich fragte ihn, wann ich wiederkommen sollte und er antwortete: "Mein Haus ist dein Haus, komm wann immer du willst". Es war unglaublich.

Zuhause machte ich einen CT-Scann und es stellte sich heraus, dass der Tumor ein Drittel geschrumpft war. Zwei Monate später machte ich nochmals einen Check und da war er ganz weg. - ohne Behandlung, ohne gar nichts. Ich war immer noch sehr traurig, aber diese Verzweiflung war weg und ich hatte wieder Kraft.




Ross Collins, Australien

 - progressive "unheilbare" neurologische Krankheit - hat wieder Hoffnung

Ich bin 44 Jahre alt und habe die letzten 12 Jahre mit einer progressiven, "unheilbaren" neurologischen Krankheit gelebt. Um die Symptome dieser Krankheit zu kontrollieren, nahm ich einen immer grösseren Cocktail von pharmazeutischen Drogen. Mein Neurologist hat mir gesagt, dass ich mir überlegen müsste, in etwa 2 Jahren eine Hirnoperation zu machen.

Mein Vater, ein pensionierter Arzt, hat von Joao de Deus gehört und mich für einen 10-tägigen Besuch hierhergebracht, im November 2003. Ich war skeptisch gegenüber spiritueller Heilung. Nach 25-jähriger Tätigkeit als Kriminalpolizist in Australien orientierte ich mich an der Logik - alle Dinge mussten für mich rational sein und mit Fakten bewiesen werden.

Die 10 Tage in Abadiania veränderten mein Leben. Ich war Zeuge von so vielen paranormalen Erfahrungen - ich habe Visionen gesehen, Strahlen von blendendem, weissen Licht, Erscheinungen in der Nacht und unüblich tiefe Gedanken kamen in meinen Geist - ich wurde davon überzeugt, dass eine andere Dimension existiert.

Meine Gesundheit verbesserte sich bemerkenswert in diesen 10 Tagen. Die Wesenheiten sagten, dass ich zurückkehren müsste. Ich wollte in 12 Monaten wiederkommen, aber schon 3 Monate später war ich wieder da. Ich fühlte, dass ich so schnell wie möglich zurückkommen müsste, um mit der Heilung fortzufahren. Aber viel wichtiger war es für mich, dass ich das erste Mal, seit ich diagnostiziert worden bin, wieder Hoffnung bekommen hatte.

Meine zweite Reise war neun Wochen lang und bedeutete einen Umkehrpunkt in meinem Leben. Ich habe keine körperlichen Verbesserungen gespürt, aber ich habe einige wichtige Lektionen gelernt. Dinge wie: andere können mir helfen, aber die eigentliche Heilung muss von mir aus kommen und dass ich zuerst emotional und spirituell heilen müsste, bevor ich auf der körperlichen Ebene gesund werden könnte. Diese Gedanken kamen während den Meditationen in mir auf.

Fünf Monate später kehrte ich wieder nach Abadiania zurück, diesmal für unbestimmte Zeit - vielleicht für so lange, wie ich es brauche. Die Wesenheiten haben mir gesagt, dass ich geheilt würde und ich habe realisiert, dass man Heilung nicht in einen zeitichen Rahmen hineinpassen kann. Abadiania ist die perfekte Umgebung - für mich ist es der Ort, wo ich am glücklichsten bin - die Gemeinschaft ist sehr wohlwollend und fürsorglich, unterstützend und verstehend - das Gebiet ist reich an Kristallen und Quarz - alles ist da, was ich brauche, um zu heilen .... ich muss einfach geduldig sein.

(Text vom Januar 2005, sinngemäss übersetzt)




Bob Dinga, Kalifornien

 - Als blind eingestuft - führt heute ein normales Leben

(ein wundervoller Mensch !!)

1986 bekam ich die Diagnose einer seltenen Augenkrankheit: Serpiginous choroiditis. Es gab keine Medikamente und auch die Laserbehandlung, die ich darauf während einer Zeitperiode von 13 Jahren über mich ergehen liess, wurde abgesetzt, da sie nichts mehr brachte. Die Ärzte meinten, sie könnten nichts mehr für mich tun und empfohlen mir, die Braille Schrift zu lernen. 1998 las meine Partnerin mir das Buch the "miracle man" vor.

Darauf entschloss ich mich zu einem Besuch in Abadiania und erhielt dort eine Operation - es war, als ob jemand mir ins Ohr geblasen hätte und ich dachte: sie sollten an meinen Augen und nicht an meinen Ohren arbeiten! Nach dieser Operation machte ich mit dem Übersetzer - entgegen den Regeln der Casa - einen Ausflug um Kristalle einzukaufen und war mir keinerlei Müdigkeit bewusst, aber am Ende des Tages war ich völlig ausgepumpt. Ich hatte alle Warnungen ignoriert und meine Sehkraft wurde schlechter. Als ich zurück nach Kalifornien kam, war es schlimmer als vorher und ich konnte nicht einmal mehr Auto fahren.

Ich sagte, ich würde nie mehr nach Abadiania gehen, ausser ich bekäme ein klares Zeichen von Gott. Nach etwa 3 Wochen erschien Joao de Deus in einem Traum. Als ich ihn fragte, ob ich zurück nach Abadiania gehen soll, sagte er zu mir: ja, noch zwei Mal.

Im Mai 1999 kam ich für 3 Tage und meine Augen wurde wieder so gut, wie sie vorher gewesen waren. Im August blieb ich 3 Wochen, worauf meine Sehkraft sich signifikant verbesserte. Ich begann zu bemerken, dass mit jedem Besuch die Sehkaft besser wurde, aber dies veränderte sich jeweils innerhalb von 2 Monaten wieder. Im Dezember 1999 machte ich tiefgehende Erfahrungen in der Casa und als ich zurück nach Hause kam, kündigte ich meine Arbeit.

Seither hat sich meine Sehkraft ständig weiter verbessert und ist nie mehr schlechter geworden. Für kurze Zeit kann ich wieder lesen und fahre wieder dorthin mit dem Auto, wo ich hinfahren möchte, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

Ich führe wieder ein normales Leben, arbeite von zuhause aus und stehe im Kontakt mit Menschen aus aller Welt, die mehr über die Casa und über Joao de Deus erfahren möchten.




Grainne, Irland

Unsere Seelenschwester vor Ort !!!

We love You

und sehen uns in deinem  Cafe Central

- Alkoholabhängig - heute abstinent

Ich war alkoholsüchtig - ich trank alles und jedes, manchmal 3 Liter Wein pro Nacht und dann noch Brandy und Port - Whisky, Tequila, Bier und Champagner, es war verrückt.

Ich bin eine Komikerin und ein Clown und habe Kinder unterhalten, während dem ich betrunken war - wenn ich eine Show hatte, trank ich normalerweise vorher. Es war schmerzhaft. Du lernst es zu verdecken. Ich nahm Augentropfen, damit man die roten Augen nicht sah und viele Schmerztabletten, um die Hangovers zu verdecken. Gegen den Geruch kaute ich Petersilie und Kaugummis. Du wirst sehr anders und bist dir selbst nicht mehr treu - Sucht ist einfach so, dass du die Kontrolle über dich verlierst. Du musst dich nicht mit deinem Leben auseinandersetzen, wenn du trinkst, weil es geht weg und du bist erhaben.

Ja, es hat ein paar meiner Beziehungen ruiniert, über die Jahre und ich war dabei, mein Leben zu ruinieren. Ich hielt mein Leben zusammen, aber viele Leute machten sich Sorgen. Es gab Zeiten, wo ich am Morgen nicht aufstehen konnte. Ich ging nur aus dem Bett, um Bier zu holen, damit ich überhaupt funktionieren konnte. Meine Leber schmerzte und ich merkte, dass sie in einem ernsthaften Zustand war - sie war vergrössert.

Der Gedanke, hierher nach Abadiania zu kommen und für 3 Monate nicht zu trinken, war schwierig. Aber die Wesenheiten halfen mir. Sie halfen mir, hierherzukommen und als ich die Kräuter einnahm, war mein Wunsch, zu trinken, weg. Ich bat um eine Leberoperation und sie operierten mich an der Leber, am Pankreas und an meinem Herzen. Die ersten zwei Tage hatte ich starke Schmerzen, aber seither ging es immer besser. Ich hatte wieder klare Augen, keine Hangovers und keine pochenden Kopfschmerzen mehr. Nach 4 Monaten hatte ich keinen Alkohol getrunken und immernoch kein Bedürfnis danach.

Ich habe hier den Mut bekommen, mich dem Leben zu stellen.

Nach 14 Monaten in Abadiania ging ich für einen Monat nach Irland zurück und war froh um die Unterstützung und Führung der Wesenheiten.

Ich war an einer Party mit Gratisdrinks aber es hat mich überhaupt nicht angemacht.

Als ich zurückkam wurde ich gefragt, ob ich in der Casa mitarbeiten wolle und ich begann das Ganze von einer anderen Perspektive zu sehen. Es war grossartig - die vielen Wunder berührten und berühren mich zutiefst und ich bin glücklich, dies zu tun. Es geht mir gut, ich habe einen Teil meiner selbst wiedergefunden und mich sehr verändert - ich bin viel ruhiger geworden und habe viel mehr Frieden in mir und Harmonie.

In Abadiania lernte ich meinen Partner kennen und vor 5 Wochen eröffneten wir das Café Central. Ein Ort der Begegnung, wo die Leute jeweils am Sonntag mit ihren Talenten auftreten können. Es wird bereits gut besucht und ich bin sehr glücklich.

Abadiania hat mir mein Leben gerettet.


Weitere Infos zur Anmeldung:

089-72015181 (AB) oder e-mail :

Curandero11@aol.com

JoaoDeDeusReise@aol.com

guter Link :

www.staette-der-heilung.de

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