Einführung von Erzengel Ariel (Channel)

Wenn wir dich betrachten, sehen wir dich als ungeheures, multidimensinales Wesen. Nur ein kleiner Teil von dir befindet sich in diesem Körper, und dieser kleine Teil denkt, er sei das Ganze. Doch viele Menschen haben bereits eine Ahnung, daß dies nicht so ist. Wir sehen dich in allen Dimensionen und in deiner ganzen Größe.

Da du dies hier liest, bist du aus unserer Sicht ein Lichtarbeiter. Und du hast eine Aufgabe zu erledigen. Du bist hergekommen, um dem Planeten Erde beim Übergang ins Licht zu helfen. Darin bist du ein wahrer Experte, denn du hast dies bereits unzählige Male getan.

Dieses Buch stellt dir ein Modell vor, das beschreibt, was bei diesem Prozeß auf dem Planeten Erde und in dir selbst vor sich geht. Doch dies ist nicht die Wahrheit, nicht die Realität. Ein multidimensionales, nichtlineares Modell kann nicht in einer irdischen Sprache beschrieben werden. Doch wir versuchen, unser Bestes zu tun. Wenn es manchmal etwas holprig wird, habe bitte Verständnis, denn der Prozeß ist nicht linear. Er ist eher wie Musik.

Wir könenen dieses Modell nur linear darstellen. Wir haben versucht, es nicht-linear zu beschreiben, und alle wurden sofort "hirntot". Wir hoffen, daß due die Veränderungen, die du durchmachst, spürst. Wenn dein Mentalkörper sagen kann: "Aha, das gehört also zur achten Lichtkörperebene", lindert das die unterschwellige Angst. Es ist also sehr wichtig, daß die Informationen Verbreitung finden, denn die Angst ist momentan sehr stark, besonders in den physischen und mentalen Körpern. Wenn due weißt, was mit dir vor sich geht ud daß dies Teil eines Prozesses ist, wirst du dich weniger "verrückt" fühlen.

Eine Parabel

Stell dir ein kugelrundes, versiegeltes Aquarium vor, das in einem anderen, viel größerem Aquarium steht. Die Fische im großen Aquarium können in die Kugel schauen, doch die Fische in der Kugel nicht nach draußen. Die Glaskugel ist ihre einzige Realität. Das große Aquarium ist mit Salzwasser gefüllt, in dem viele wunderschöne Arten von Anemonen, Krabben und Fischen leben. Die versiegelte Kugel dagegen ist mit Süßwasser gefüllt, und Goldfische leben in ihr.

Plötzlich beginnt ein Prozeß, durch den das Glas der Kugel dünner und dünner wird. Kleine Mengen Salzwasser sickern durch, und die Goldfische müssen sich rasch weiterentwickeln, damit sie diese Veränderung verkraften können. Da das Glas dünner wird, beginnen die Goldfische, kurze Blicke auf die Kreaturen im großen Aquarium zu erhaschen. Einige Goldfische halten die anderen Fische für ihre Feinde und versuchen mutig, ihre Kugel vor der drohenden Invasion zu schützen. Sie halten die Anemonen für schlecht und beschuldigen andere Goldfische, von ihnen beeinflußt zu werden. Diese Goldfische verbergen ihre eigene Angst, projizieren jedoch Angst in ihr Umgebung. Andere Goldfische vermuten, daß die Fische im Aquarium schon seit langer Zeit die Glaskugel und ihre Bewohner kontrollieren. Sie sehen sich und die anderen Goldfische als hilflose Opfer. Sie glauben, daß die Kreaturen auf der anderen Seite des Glases sie gefangen halten, um sie eines Tages aufzufressen. Und da sich nun die Glaskugel mehr und mehr auflöst, begegnen sie jedem neuen Tag mit großer Angst.

Einige Goldfische sehen die Fische auf der anderen Seite des Glases als heilige, allmächtige Götter. Damit geben sie ihre eigene innere Autorität völlig auf und pendeln zwischen Gefühlsextreme hin und her. Einmal empfinden sie sich als Auserwählte, ein andermal als unwürdig und wertlos. Sie versuchen, verborgene Botschaften ihrer "Meister" zu interpretieren, und richten ihre Handlungen und Glaubenssätze danach aus. Sie schwimmen in der Kugel hin und her und verursachen viele Luftblasen, aber keine dauerhaften Effekte.

Einige der Goldfische halten diese anderen Kreaturen für Brüder und staunen über die unglaublichen Variationen, die "der große fisch" verwendet, um sich selbst auszudrücken. Sie folgen dem Geist des Großen Fisches mit jeder Kieme und jeder Flosse und empfinden Ekstase, da sie sich langsam darauf vorbereiten, bald in größeren Gewässern zu schwimmen.

Was für ein Fisch bist Du? Bist Du damit beschäftigt, den "Feind" zu bekämpfen? Hast Du dein Lichtschwert gezogen und führst eine Schlacht gegen die Geheimregierung, die Graue oder die Dunkle Macht? Die Frage ist, ob dies wirklich zu deiner Vision vom Himmel auf Erden paßt. Konzentrierst Du dich auf Außerirdische die die Erde kontrollieren wollen? Hast Du die Verbindung zu deinem eigenen Geist mit der Verbindung zu einem Guru, einem Aufgestiegenen Meister oder einer gechannelten Wesenheit eingetauscht? Das gesamte Universum wird sich auf deine Bilder der Realität einstellen. Was willst du also wirklich? Dein Geist verändert deine Position. Folge deinem eigenen geliebten Geist mit jedem Atemzug, mit jedem Schritt. Lebe den Himmel!

Von der Quelle, im Dienst an der Quelle
Das Konzil von Ain Soph

Quelle: Tashira Tachi-ren (Channel) "Der Lichtkörper-Prozeß"
(gechannelt von Erzengel Ariel)

Gedanken:

Nach Albert Einstein kann Materie in Energie und Energie in Materie umgewandelt werde, da Materie nur eine besondere Erscheinungsform von Energie ist. Auch die Gedanken sind Energien, die in Materie umgewandelt werden können.

„Gedanken" bestehen aus Energie, die sich verwirklichen. Negative Gedanken oder auch das „nicht los lassen können“, ziehen negatives an und setzen Blockaden, die sich tief bis in das Unterbewusstsein einspeichern können. Seelisch- und psychosomatische Krankheiten sind die Folgen.

Man kann sie nicht sehen, nicht messen, wiegen oder gar anfassen, und dennoch sind Sie für unser Leben von ganz entscheidender Bedeutung: unsere Gedanken. Der Gedanke ist der Anfang jeder Bewegung, der Ursprung jeder Wirkung, der Keim eines jeden Geschehens. Obwohl nicht sichtbar, ist der Gedanke so wirklich , wie irgendetwas nur wirklich sein sein. Denn: wirklich ist das, was wirkt.

Und so viel ist sicher: Gedanken wirken, im Guten wie im Schlechten. Jeder Gedanke ist ein " lebendige" Schwingung, auch Energie, eine etwas bewegende, verwandelnde Kraft, die danach strebt, sich auszuwirken, sich zu verwirklichen, ihre Bestimmung zu erfüllen.

Obwohl der Gedanke mit den Möglichkeiten der Physik noch nicht genau erfasst werden kann, spüren und erleben wir seine Wirkung. Nach Albert Einstein kann Materie in Energie und Energie in Materie umgewandelt werde, da Materie nur eine besondere Erscheinungsform von Energie ist. Auch die Gedanken sind Energie, die in Materie umgewandelt werden können.

Wie wäre es sonst möglich, dass einem Menschen in einer peinlichen Situation die Schamröte ins Gesicht steigt? Allein dieses Beispiel zeigt uns sehr anschaulich den unmittelbaren Einfluss von Gedanken auf unser Körpergeschehen. Immer und überall bekommen wir die Wirkung unserer Gedanken zu spüren - innerlich oder äußerlich.

Ob wir es wollen oder nicht: Ständig beeinflussen wir mit unseren Gedanken uns selbst und unsere Umgebung. Dies gilt für alle Bereiche unseres Lebens.

Machen wir uns auch einmal klar: Alles, was wir in uns oder um uns herum erschaffen wollen, muss zuvor "gedacht" bzw. "erdacht" worden sein. Erst existiert der Bauplan, dann erst das Haus, erst die Melodie, dann der Welthit.

Immer musste zuerst der Gedanke - die Idee - vor - handeln gewesen sein, bevor etwas in der materiellen Wirklichkeit in Erscheinung treten konnte.

Das gleiche gilt für Änderungen, die wir in uns hervorrufen wollen ebenso: Erst müssen die Gedanken an Gesundheit stark genug sein, bevor ein wirkliches Heilgeschehen einsetzen kann. Erst müssen Gedanken an Erfolg den Menschen erfüllen, bevor er wirklich erfolgreich sein kann.

Was wir erleben, ist stets unser Spiegelbild.

Immer gilt die Regel:

Erst innen - dann außen.

Erst im Unsichtbaren - dann im Sichtbaren.

Das heißt: Was wir heute sind, ist das Resultat unserer bisherigen Gedanken, und was wir heute zukünftig denken, werden wir eins sein.

Machen wir uns ein für allemal klar: Was immer uns trifft, was immer uns zu-fällt, ist die Folge unseres bisherigen Denkens.

Jeder Gedanke gleicht einem Saatkorn: Erst einmal gedacht, beginnt er zu keimen, zu reifen, zu blühen und Früchte zu tragen.

Genau in dieser Erkenntnis liegt aber unsere Chance: Indem wir darauf achten, welche Gedanken-Saat wir unserem Ackerboden eingeben, können wir unser Leben aktiv gestalten und somit auf das, was wir erleben, entscheidenden Einfluss nehmen.

Merken wir uns daher unbedingt: Wer ständig nur an Krankheit denkt, der wird und muss Krankheit "ernten". Wer ständig an Misserfolg denkt, für den wird zwangsläufig Mißerfolg ein regelmäßiger Begleiter sein. Wer immer nur an Unglück denkt, der....

Es liegt auf der Hand: Aus Distelsamen können keine Sonnenblumen wachsen.

Das bedeutet für uns: Wir müssen immer wieder darauf achten, dass wir nur solche Gedanken wählen, die wir auch als Wirklichkeit erleben möchten. Alles kommt zu uns zurück. Die Zeitspanne bis zur Manifestierung können wir jedoch selbst mitbestimmen. Denn: Je konzentrierter, zielstrebiger und intensiver wir unsere Gedanken aussenden, umso eher erleben wir die entsprechende Verwirklichung in der äußeren Welt. Es liegt also in unserer Macht, Dinge und Geschehnisse von innen her zu wandeln.

Gedanken können Sie also unter Anleitung lernen zu kontrollieren.

„Wir sind das Produkt unserer Gedanken. Jeder wird und ist, was er denkt.“